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     *                 PEACEBUG, Utilities                                *
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     *                                                                    *
     * written by:     Emanuel Mcklin                                    *
     *                 Zschokkestrasse 7                                  *
     *                 CH-8037 Zrich                                     *
     *                 FREDDY@ezrz1.vmsmail.ethz.ch                       *
     *                                                                    *
     * written with:   Turboassembler 1.xx                                *
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     Diese Utilities sind Beispiele, wie die Schnittstelle des Debuggers
     programmiert werden kann. Nur gerade CALLPBUG und USERTRAC erfllen
     noch eine sinnvolle Aufgabe, da PBUGCONF die brigen Funktionen ber-
     nehmen kann.

     - CACHEADD: erweitert die beiden Caches um eine Anzahl Eintrge. Wie-
       viele das sein sollen, knnen Sie im Quelltext einstellen.

     - CALLPB_1: ruft den Debugger ber CALL_DEBUGGER_1 auf. Wenn Sie
       Programme starten wollen, ist es ratsam auf diesem Weg einzuspringen.

     - CALLPB_2: ruft den Debugger ber CALL_DEBUGGER_1 auf. Wenn Sie
       Betriebsystemfunktionen aufrufen wollen, ist es ratsam auf diesem
       Weg einzuspringen. Der Unterschied zwischen den beiden Call Routinen
       ist, dass CALL_DEBUGGER_1 alle Stackpointer auf eigene
       Speicherbereiche setzt. CALL_DEBUGGER_2 hingegen ndert keine
       Register.

     - GETREZ: setzt die Auflsung des Debuggers gemss Getrez (XBIOS 4).
       Dies ist sinnvoll, wenn Sie mit virtuellen Auflsungen arbeiten
       (z.B. Protos, Bigscreen etc.). Da der Debugger einen eigenen Bild-
       schirm installiert, kann die virtuelle Screenverwaltung nicht ein-
       greifen, es kommt zu Bildschirmmll, was mit diesem Programm verhin-
       dert werden kann, da es den Debugger zwingt, die tatschlich vorhan-
       dene (physikalische) Auflsung zu benutzen.

     - HISTORY: erweitert die Anzahl Historyeintrge um eine bestimmte An-
       zahl. Es gilt Bytes=Eintrge*Zeilenlnge.

     - INIT_SCR: Wenn sich Grafikkarten erst nach allen Autoordnerprogram-
       men installieren, erkennt dies der Debugger nicht. Dann kann mit
       diesem Programm ein neuer Screen installiert werden.

     - INVERT: invertiert die Farbpalette des Debuggers.

     - NEWFONT: installiert einen neuen Screenfont. Der Font ist im
       Programmcode von NEWFONT abgelegt. Falls Sie einen anderen Font
       mchten, mssen Sie das Programm neu assemblieren.

     - USERTRAC: installiert eine Usertraceroutine und ruft dann gleich den
       Debugger auf. Die Abbruchbedingung mssen Sie im Programmcode n-
       dern, sie ist nur versuchshalber auf D0.l=-1 gesetzt. Tracen knnen
       Sie brigens mittels t+/t-/t*.

